Es ist die letzte Stadt, die die Donau im östlichen Rumänien berührt, bevor sie in das Schwarze Meer mündet. Das Wasser, das hier an die ankernden Schiffe plätschert, ist zwar noch kein Salzwasser, aber dennoch rosten hier einige gekenterte Schiffe vor sich hin.
Das Wasser ist zwar nicht blau, doch wer mit einem Boot über die Gewässer des Donaudeltas im Osten Rumäniens gleitet, weiß, dass jede Farbe der Natur auf ihre Art schön sein kann.
Es ist ein schönes und ruhiges Plätzchen, hier am Fjord Burrard Inlet in Vancouver, Westkanada. Eine dem rauen Pazifik vorgelagerte Halbinsel schützt das Gewässer vor turbulenten Strömungen. Gleich nebenan beginnt der große Hafen der Stadt, vor ihm liegt ein markantes Wahrzeichen der Stadt – das "Canada Place", ein Gebäude aus den 1980ern, das durch seine maritime Architektur an ein riesiges Schiff erinnern soll.
So sieht also ein Wintersport-Ort im Sommer aus. Wenige Monate vor den Olympischen Spielen 2010 ist Whistler, ein 9.000-Einwohner-Ort in Westkanada, damit beschäftigt, sich für den internationalen Auftritt herauszuputzen.
Ein erfolgreicher Tag an der Universität geht wieder mal zu Ende. Am Nachhauseweg zeigt sich Wien im November von seiner bunten und erleuchteten Seite - nicht nur der Stadtverkehr hinterlässt lang gezogene Lichterspuren, auch unscheinbare Gebäude und Ampeln werden zu öffentlichen Kunstwerken der frühabendlichen Stadt.
In einer farbenfreudigen Welt abseits des grauen Alltags drehen sich lichterfüllte Karusselle kontinuierlich im Kreis. Es ist zwar schon dunkel, doch der Abend ist für viele Kinder noch nicht zu Ende.
Mit 3.954 Metern Seehöhe ist der Mount Robson die höchste Erhebung der kanadischen Rocky Mountains. Wer mit einem Wohnmobil durch den gleichnamigen Provincial Park tuckert, wird ihn so schnell nicht aus den Augen verlieren. Erst im Jahr 1913 begab sich der erste Kanadier offiziell auf seine Bergspitze, 1990 wurde er zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Es ist ein Sonntag im Frühling. Hier im Norden Rumäniens, im Maramures-Gebiet nahe der ukrainischen Grenze, ist die Zeit stehen geblieben. Mehrere alte Männer mit Hut haben es sich in der Bushaltestelle gemütlich gemacht und spielen Karten. Die etwas jüngeren DorfbewohnerInnen sind zu Fuß in ihren Trachten auf den neu asphaltierten Straßen unterwegs, unter denen die alten Pflastersteine liegen.
Rund um den österreichischen Nationalfeiertag ist es wieder soweit. Stolze Väter tragen ihre Töchter und Buben zum größten Spielplatz des Landes, auf die Leistungsschau des Bundesheeres am Heldenplatz. Auch wenn viele die kindliche Faszination an der Waffe als ganz normalen Entwicklungsschritt sehen, knallen diese Bilder. Für manche Jugendliche scheint das Umgreifen von Videospiel zur realen Waffe gar nicht mal so ungewöhnlich zu sein.
Hunde können retten, Hunde können fliegen und Hunde können zubeißen. Die Leistungsschauen der Hundestaffeln von Samariterbund und der Wiener Einsatzgruppe WEGA am Rathausplatz in Wien sollen den Zusehern vermitteln, bei welchen Bereichen die vierbeinigen Freunde dem Menschen zur Seite stehen. Ob verschüttete Menschen oder verstecktes Rauschgift, sie erschnüffeln alles.
Nach fast 24 Stunden sind sie noch immer hier im Hörsaal Audimax, einige hundert Studenten der Universität Wien. Die Vorlesung nennt sich "Pflichtübung als Besetzung", in der laut Programm unter anderem die "Praktische Übung im zivilen Ungehorsam" gelehrt wird
Vom Icefields Parkway ist es gar nicht weit bis zum meistbesuchten Gletscher Nordamerikas. Wer auf der wunderschönen Touristenstraße im Sommer den Banff Nationalpark in Kanada durchquert, braucht nur kurz abbiegen, das Auto auf einem Parkplatz abstellen und ein paar Meter gehen. Doch jedes Jahr werden es ein paar Meter mehr bis zum Eis, das sich auf Grund der Erderwärmung jährlich um fast drei Meter zurückzieht.
In Lillooet, einer 2.000-Einwohner-Stadt im kanadischen British Columbia, sind die goldenen Zeiten schon längst vorbei. 1860 zählte die Stadt noch zu den größten nordamerikanischen Städten westlich von Chicago und musste damals nur San Francisco den Vortritt lassen. Es war das Zeitalter des Goldrausches, das die Menschen hierher trieb. Doch das ist jetzt längst Geschichte.
Schwerpunkte
Hin und wieder werden auf him.at einige Artikel thematisch zusammengefasst:
Schon gelesen?