An der Donau entlang zu spazieren ist etwas besonderes. Nördlich der Nordbrücke direkt auf der Wiener Donauinsel ist genug Zeit, sich in Gedanken zu vertiefen und über alles nachzudenken. Hier sieht man nur mehr vereinzelt Menschen, im Gegensatz zur “Copa Kagrana”. Die einen gehen spazieren, die anderen drehen eine Runde mit dem Fahrrad und einige lassen den Hund bestimmen, wie es lang geht. Besonders wenn die Sonne dann hinter dem Kahlenberg verschwindet, das Wasser an das Ufer plätschert, die Vögel ihre Abendlieder anstimmen und man bis zum Stift Klosterneuburg sehen kann, hat sich der (für Stadtmenschen) weite Fußmarsch bezahlt gemacht.
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