Zum Glück gibt es reichlich an warmen Gulaschsuppen und energiespendenden Esterhazy-Schnitten in Budapest. In der ungarischen Hauptstadt, die von der Donau in Buda und Pest geteilt wird, kann es im Winter ganz schön kalt werden, auch wenn die Sonne scheint. Ein brausender Wind, hohe Häuser und schattige Gassen tragen ihren Teil dazu bei. Wenn die Sonne am Nachmittag nur mehr kurze Zeit für Helligkeit sorgt, pulsieren die Hauptverkehrsadern der Stadt. Es wird Zeit, sich in ein Kaffeehaus oder ins Zimmer der Unterkunft zu verziehen. Züge nach Wien starten regelmäßig vom Ostbahnhof Keleti und erreichen in drei Stunden ihr Ziel. Dennoch fühlt sich Budapest sehr, sehr weit von Wien entfernt an. Zum Glück gibt es Gulaschsuppen und Esterhazy-Schnitten.
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