Nach einem schweren Sturm trieb das Schiff des Apostels Paulus zwei Wochen lang am offenen Meer, bis es schließlich an der Nordostküste Maltas aufschlug. In der Nähe der Xemxija Bay soll dies gewesen sein, eine Bucht, an der sich heute immer mehr Hotels ansiedeln und eine Baustelle die nächste übertönt. Die Straße Richtung Norden ist stark befahren, der gelbe Bus kommt selten vorbei. Es ist heiß und feucht, zwischen den manchmal kaum bewohnten Häusern findet sich wohltuender Schatten, der nächste Lebensmittelmarkt mit Erfischungen ist zu Fuß weit entfernt. | mehr...
An einem späten Nachmittag nach einer langen Fahrt durch den US-Bundesstaat Pennsylvania erreichen wir endlich den einzigen Lebensmittelladen weit und breit. Es ist eine riesige, blau angestrichene Halle mit der Aufschrift "Walmart Supercenter". Große Einkaufswägen parken neben den großen Autos mit großen Kofferräumen. Im Inneren von Walmart finden wir eine große Produktauswahl auf vielen Quadratmetern. Einigen Kunden ist das Einkaufen in diesen Dimensionen schon zu anstrengend, sie nehmen die elektrisch betriebenen Einkaufswägen zum Aufsitzen. | mehr...
Vom Musenhügel nahe der Akropolis hat man einen weiten Blick über die Großstadt Athen. Auch die Musen, die neun Schutzgöttinnen der Künste, mussten sich von hier aus einen Überblick auf die kunstvolle Stadt Griechenlands machen. Am Gipfel des Philopapposhügels, wie er auch genannt wird, steht das Philopapposdenkmal, das etwa 114 n. Chr. für einen Prinzen erbaut wurde. Der in Stein gehauene Prinz selbst ist heute kopflos und kann leider nicht mehr so wie ich über das von der untergehenden Sonne erstrahlte Häusermeer blicken, aus dem Dächer und Fenster wie Diamanten funkeln. Schön ist es hier und ruhig. | mehr...