Abendliche Sonnenstrahlen streifen über die Dächer von Satu Mare. Der 110.000-Einwohner-Stadt im Nordwesten Rumäniens steht ein friedlicher Abend bevor. Nur wenige Autos fahren am Freiheitsplatz, dem Hauptplatz im Zentrum, vorbei. | mehr...
Das schöne Alpenland ist ein verlogener Misthaufen. Auswandern oder Sterben seien die einzigen Möglichkeiten. Thomas Bernhards Drama sorgte bei seiner Aufführung 1988 für heftige Kontroversen. | mehr...
Ein traumhaftes Frühlingswetter um mal wieder in die Pedale zu treten. Wien bietet für Ausflüge mit dem Fahrrad zahlreiche Möglichkeiten. Von Norden nach Süden auf der Donauinsel, vorbei an duftenden Grillplätzen und gastfreundlichen Gasthäusern, zwischen Inlineskatern und Bikern hindurch, begleitet von erfrischenden Wasserwegen und grünen Oasen. Nach einem Streifzug durch die OMV-Ölanlagen geht es weiter zum Wiener Hafen und zurück über den Donaukanal direkt ins Zentrum von Wien. | mehr...
Schwarz ist die Farbe des kleinen Ortes Marginea in Rumänien. Sie bestimmt, dass hier Autobusse stehen bleiben und einige wenige Menschen hier Arbeit finden, denn die Region ist bekannt für ihre schwarze Keramik. | mehr...
Die rumänische Stadt Hunedoara wurde nach Anordnungen Ceaucescus zu einer Industriestadt umgewandelt. Das Eisenhüttenwerk war der einzige Arbeitgeber der Stadt, Arbeiter und ihre Familien aus Rumänien wurden hier angesiedelt. Nach der Wende, der Privatisierung und Stillegung hat die Stadt mit einer hohen Arbeitslosigkeit und einem starken Abwandern zu kämpfen. Die verrosteten Ruinen von damals stehen heute noch. | mehr...
Rumänien grenzt zwar nicht an Österreich, doch geographisch sind beide Länder felsenfest miteinander verbunden. Im nordöstlichsten Teil Österreichs beginnen sich die Karpaten langsam zu erheben, ziehen über Slowakei, Ungarn, Polen und Ukraine nach Rumänien, wo sie sich besonders in die Höhe strecken, bevor der Gebirgszug in Serbien zum Stehen kommt. Diese Berge sind womöglich die sichtbarsten Zeichen der landschaftlichen Vielseitigkeit Rumäniens. | mehr...
Auf dem Friedhof des rumänischen Dorfes Sapinta erzählen Bilder über das Leben und die Schicksale der Verstorbenen. Dabei werden auch tragische Ereignisse wie Verkehrsunfälle oder Morde nicht in die Vergessenheit abgeschoben sondern unvergesslich illustriert. | mehr...