Aus Holz geschnitzter Glaube Die Form ist doch eher ungewöhnlich, das Material auch. Im Norden Rumäniens, genauer gesagt im Ort Bârsana im Maramures-Gebiet, ragt seit fast 300 Jahren eine Holzkirche empor, begleitet von mehreren ebenso markanten Gebäuden. | mehr...
Tulcea, am Ende der Donau Es ist die letzte Stadt, die die Donau im östlichen Rumänien berührt, bevor sie in das Schwarze Meer mündet. Das Wasser, das hier an die ankernden Schiffe plätschert, ist zwar noch kein Salzwasser, aber dennoch rosten hier einige gekenterte Schiffe vor sich hin. | mehr...
Das grüne Donaudelta Das Wasser ist zwar nicht blau, doch wer mit einem Boot über die Gewässer des Donaudeltas im Osten Rumäniens gleitet, weiß, dass jede Farbe der Natur auf ihre Art schön sein kann. | mehr...
Maramures: Ein Dorf mit Traditionen Es ist ein Sonntag im Frühling. Hier im Norden Rumäniens, im Maramures-Gebiet nahe der ukrainischen Grenze, ist die Zeit stehen geblieben. Mehrere alte Männer mit Hut haben es sich in der Bushaltestelle gemütlich gemacht und spielen Karten. Die etwas jüngeren DorfbewohnerInnen sind zu Fuß in ihren Trachten auf den neu asphaltierten Straßen unterwegs, unter denen die alten Pflastersteine liegen. | mehr...
Grado genießen So sieht also die Insel der Sonne an der italienischen Mittelmeerküste im touristischen Hochsommer aus. Zuvor hatte ich noch gedacht, dass ein Kurztrip an einem Wochenende im Juli nach Grado mit einem Drängeln um einen Strandplatz verbunden sein wird, doch ich wurde eines besseren belehrt. | mehr...
Aquileia 2009 n. Chr. Wo heute Kleinboote in befestigten Kanälen schaukeln und Touristen vom Turm bei der Basilika Santa Maria Assunta von Aquileia Fotos durch Eisengitter knipsen, herrschte reges Treiben seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. | mehr...
Für Neamt außer Männer Ein Mönch in schwarzer Kleidung steht am Eingang der historischen Bibliothek und telefoniert mobil. Es ist ein sonniger Tag und auch heute werden wieder einige Touristenbusse erwartet. Unterhalb der beeindruckenden Zwiebelkuppel werden gerade Kartons mit Souvenirs ausgepackt – es sind Heiligenbilder, Postkarten und Bücher, nicht nur in rumänischer Sprache, sondern auch in Deutsch. | mehr...
Was für ein Hundeleben Der Hund ist ein treuer Begleiter der Menschen, sei es zur Unterhaltung oder als Bewacher des Eigenheims. In Rumänien ist das auch so, doch viele Hunde haben hier kein "Herrchen", dem sie auf Schritt und Tritt folgen können. Sie sind herrenlos. | mehr...
Die Sixtinische Kapelle des Ostens Im Vatikan steht eine, und in Rumänien. Zu Recht wird das Kloster Voroneţ im nördlichen Teil Rumäniens als die "Sixtinische Kapelle des Ostens" bezeichnet, denn die von starken Mauern umgebene Kirche ist komplett mit überwältigenden Außenwandmalereien verziert. Voroneţ ist vielleicht das schönste Moldaukloster. An der Westfassade findet sich eine detaillierte Darstellung des Jüngsten Gerichts, gemalt im 16. Jahrhundert. | mehr...
Über den Dächern von Satu Mare Abendliche Sonnenstrahlen streifen über die Dächer von Satu Mare. Der 110.000-Einwohner-Stadt im Nordwesten Rumäniens steht ein friedlicher Abend bevor. Nur wenige Autos fahren am Freiheitsplatz, dem Hauptplatz im Zentrum, vorbei. | mehr...
Schwarze Vasen Schwarz ist die Farbe des kleinen Ortes Marginea in Rumänien. Sie bestimmt, dass hier Autobusse stehen bleiben und einige wenige Menschen hier Arbeit finden, denn die Region ist bekannt für ihre schwarze Keramik. | mehr...
Hunedoara, die verrostete Eisenstadt Die rumänische Stadt Hunedoara wurde nach Anordnungen Ceaucescus zu einer Industriestadt umgewandelt. Das Eisenhüttenwerk war der einzige Arbeitgeber der Stadt, Arbeiter und ihre Familien aus Rumänien wurden hier angesiedelt. Nach der Wende, der Privatisierung und Stillegung hat die Stadt mit einer hohen Arbeitslosigkeit und einem starken Abwandern zu kämpfen. Die verrosteten Ruinen von damals stehen heute noch. | mehr...
Das alpine Rumänien Rumänien grenzt zwar nicht an Österreich, doch geographisch sind beide Länder felsenfest miteinander verbunden. Im nordöstlichsten Teil Österreichs beginnen sich die Karpaten langsam zu erheben, ziehen über Slowakei, Ungarn, Polen und Ukraine nach Rumänien, wo sie sich besonders in die Höhe strecken, bevor der Gebirgszug in Serbien zum Stehen kommt. Diese Berge sind womöglich die sichtbarsten Zeichen der landschaftlichen Vielseitigkeit Rumäniens. | mehr...