Jeden Tag dasselbe Spiel. Minütlich spaziert eine immer neu wechselnde Menschenmenge an dem Wiener Stephansdom vorbei und knipst Fotos. Das Wahrzeichen Wiens ist ein fotografisches Muss für jeden Wien-Besucher. Stundenlang könnte man nun am Stephansplatz stehen und sie beobachten, die Menschen mit den Digitalkameras und Fotohandys. Ein paar Minuten genügen jedoch, um zu wissen, dass es zwar ein und dasselbe Motiv ist, damit aber ein großes Problem verbunden ist. Der Dom ist hochformatig und passt einfach nicht ins gewohnte Querformat. Man kann es drehen und wenden, wie man will – was auch fast alle tun.
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
City Lights Linz
12. September 2009
Es ist ruhig in der Kulturhauptstadt 2009. Das Wasser der Donau plätschert sanft an das nächtlich erleuchtete Linz. Die Lichter der Stadt sind hell, besonders die der Kulturgebäude. Während sich das Ars Electronica Center (AEC) von seiner besten Seite zeigt, erstarrt das Lentos in kühlem Blau.
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Vancouver: Das Vorzeigeviertel False Creek
11. September 2009
Vor einigen Jahrzehnten wurden die Stadtteile in Vancouver rund um den False Creek, den aus pazifischen Meereswasser bestehenden “falschen Bach”, noch gerne versteckt. Dort, wo die aus dem Osten einlaufende kanadische Eisenbahn ihre Endstation hatte, dampften schwere Industrieanlagen und Fabriken. Beauftragte Stadtplaner wünschten sich Autobahnverbindungen in die Stadt an der Grenze zu den USA – ein ebenso trostloses Vorhaben, das in den 1970er Jahren eine Bürgerinitiative ins Leben rief. Warum soll False Creek eigentlich kein Erholungs- und Wohnraum werden? Ein Plan für ein gemischtes Hafenviertel war schnell am Tisch. Grün sollte es am südlichen Ufer werden, kleine Märkte und Wohnungen sollten entstehen. Warum nicht auch ein Jachthafen dazu? Diese Vorschläge stießen auf offene Ohren und verwandelten das Gebiet nahe Downtown in ein Paradies für kleine Jachten, Kajaks, Boote und Fähren, für Radfahrer und Skater, für Bewohner und Touristen. An der nördlichen Seite entstanden im Zuge der Expo 1986 dicht besiedelte und attraktive Wohngebiete mit Hochhäusern. Und auch das olympische Dorf soll im Jahr 2010 am False Creek die Olympia-TeilnehmerInnen beherbergen. Kein Grund mehr, etwas zu verstecken. Nur in den hinteren Reihen tritt noch stromkabelverhangenes Gewerbegebiet hervor.
Thumbnails / Galerie / Slideshow in Vollbildmodus
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Whistler Mountain, der Berg der Murmeltiere
4. September 2009
Eigentlich sollte der Berg in Westkanada “London Mountain” heißen, doch der Name einer verregneten, europäischen Metropole war der Tourismusindustrie in den 1960er Jahren doch irgendwie zu durchtränkt. Fiepende Murmeltiere, die Whistlers, schienen dafür passender zu sein. Von einer touristisch erschlossenen Bergspitze des Whistler Mountains blickt jedoch kein Murmeltier, sondern das künstliche Steinmännchen Ilanaaq auf das riesige Skigebiet Whistler-Blackcomb. Inuits nennen Freunde “Ilanaaq”, die Kanadier nennen das Logo der hier stattfindenden Olympischen Winterspiele 2010 so. Im Sommer davor wird das Gebiet gerne von Wanderern angesteuert, die jedoch ganz bequem mit einer neuen Seilbahn ankommen und sich im Restaurant einen Burger bestellen. Ein paar Höhenmeter weiter oben kann man nach einer kurzen Liftfahrt jedoch die Aussicht auf diese kanadische Berglandschaft in Ruhe genießen, ganz ohne Regen.
Thumbnails / Galerie / Slideshow in Vollbildmodus
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Über den Landweg in die USA
30. August 2009
Auf der Straßenkarte sieht alles sehr übersichtlich aus. Wer vom kanadischen Vancouver kommend Richtung Süden am Highway 99 entlang fährt, findet sich wenige Kilometer später auf der US-amerikanischen Interstate 5 vor Seattle wieder – solange der eigene Geduldsfaden nicht reißt.

Nexus oder Wartepflicht
Bei der Einreise in die USA ist nicht nur über den Luftweg sondern auch über den Landweg Durchhaltevermögen gefragt. Mit zwei Stunden Blockabfertigung müssen Autofahrer schon rechnen – sicher ist es trotz vorheriger Informationsschilder über die aktuelle Wartezeit nie, wie lange ein Grenzübertritt in das “freie Land” nun wirklich dauern wird. Nur Mitglieder des futuristisch klingenden Nexus-Programms können dank einer eigenen Spur die Grenze zwischen Kanada und USA in Windeseile hinter sich lassen. Und auch zu Fuß Reisende können sich als Fußgänger theoretisch vordrängeln.

Unausweichliche Gelassenheit
Hier an einem der stärker frequentierten Grenzübergänge zwischen Kanada und USA, dem “Peace Arch Border Crossing”, geht es äußerlich betrachtet sehr friedlich zu. Die Wartezeiten sind zwar störend, doch alle finden sich damit ab – ein Umdrehen ist aber ab einem bestimmten Zeitpunkt auch nicht mehr möglich. Einige Fahrer steigen aus dem Auto aus und schnappen pazifische Frischluft, andere eilen über den grünen Rasen zwischen dem kanadischen und dem US-amerikanischen Blumenbeet zum WC. Manche zücken ihre Kamera und knipsen ein Foto vom weißen “Friedensbogen” an der offiziellen Grenzlinie.

Willkommen, aber verlassen Sie uns bald wieder
Ein paar Meter weiter empfängt ein Schild die Einreisewilligen mit “Welcome to the United States”, geschmückt mit US-Flagge und Bildern von Freiheitsstatue, Kapitol und Co. Doch noch ist nicht geklärt, ob man in Obamas Land überhaupt willkommen ist. Die Pässe werden kontrolliert und Fragen gestellt, nachdem zahlreiche Kameras das Auto von vorne und hinten abgelichtet haben. Die Frage “Warum reisen Sie ein?” führt zur eigenen Reflexion, warum man gerade die USA und kein anderes Land bereisen möchte. “Wie lange bleiben Sie?” scheint ein umforumulierter Wunsch der US-Regierung zu sein, die USA schnell wieder zu verlassen. Scherze gibt es hier keine – jeder Tourist könnte ein Terrorist sein.

Nach Warteschlange 1 folgt Warteschlange 2
Das Ende der langen Autowarteschlange ist erreicht, doch die Grenzbeamtin verschwindet mit den Reisepässen im Bürogebäude. Das Auto muss auf einem Parkplatz, den Grenzbeamte mit griffbereiter Schusswaffe bewachen, abgestellt werden. Der Autoschlüssel muss auf die Motorhaube gelegt werden. In der Grenzstation selbst kommen Erinnerungen vom Flughafen hoch – dieselbe Menschenschlange, nur etwas kürzer, dieselben Aufnahmeverfahren wie Fotos und Fingerabdrücke aller zehn Finger. Schlussendlich noch weitere Fragen und das grüne Formular. Ist man kein Terrorist, kommt der Humor des Grenzbeamten so wie der eigene Reisepass zurück. Die Vereinigten Staaten heißen dich willkommen.

Einseitige Bürokratiehürden
Mit dem Grenzschranken im Rückspiegel und vielen neuen, aktualisierten Datensätzen für die amerikanische Verdächtigendatenbank hat man es dann auch geschafft und ist für kurze Zeit dem Staatsfacebook als Freund hinzugefügt worden. “These Gates never be closed” steht hinter einem geschlossenen Zaun geschrieben – eine schöne Metapher für das Einreisen in die USA mit bürokratischen und zeitaufwändigen Hürden. Bei der Rückreise nach Kanada fällt einem der Unterschied dabei so richtig auf. Kein Stau, ein paar Fragen und ein kurzer Blick in den Reisepass – man fährt wie mit dem Finger auf der Straßenkarte innerhalb von zehn Minuten über die horizontale Grenzlinie in den Norden.
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Moraine Lake, ein türkisblauer Touristenmagnet
29. August 2009
Wer auf der Suche nach einem Titelbild für einen Reiseführer von Westkanada ist, stößt wie viele andere zuvor auf den Moraine Lake im Banff National Park. Umringt von zahlreichen Bergspitzen des Valley of the Ten Peaks ruht das türkisblaue Wasser, das meist im Sommer erst auftaut und sich im Herbst wieder unter einer dicken Eisschicht versteckt. Touristen haben diesen Ort nahe Lake Louise schon längst entdeckt und scheuen auch die schlängelnde Bergstraße nicht, um mit ihren Wohnmobil-”Schiffen” hier zu ankern und eine Kanutour zu unternehmen. Wer in der Nähe urlaubt, sollte sich doch kurz Zeit nehmen, einen Abstecher zu diesem Touristenmagneten zu machen.
Thumbnails / Galerie / Slideshow in Vollbildmodus
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Very british ging es in der ehemalig britischen Kolonie und heutigen kanadischen Provinz British Columbia zu, als man beschloss, einen Teil der Legislative auf einer Insel aufzubauen. Der andere Teil der Legislative bzw. die Queen of Canada blieb auf der ursprünglichen Insel zurück – auf Großbritannien. Die kanadische Stadt Victoria schien vom Namen her für den Sitz des Parlaments wie gerufen, . Victoria ist heute die größte Stadt auf Vancouver Island, eine Insel, die nur per Fähre oder Flugzeug erreichbar und so groß wie Oberösterreich und Niederösterreich zusammen ist. Die Parlamentarier vertreten hier in der Hauptstadt zwar “nur” alle 4,4 Millionen Einwohner von British Columbia, doch mit über 944.000 Quadratkilometern regeln sie die Gesetze einer Provinz, die fast so groß ist wie Deutschland und Frankreich zusammengerechnet. Riesige Zahlen gab es übrigens schon nach dem Bau des Parlaments im Jahr 1898, das nicht wie veranschlagt 500.000 Dollar sondern letztendlich fast das Doppelte der Summe kostete. Verblüffend in der heutigen Zeit ist auch das Faktum, sich ohne jegliche Sicherheitskontrolle in vielen Gängen des Parlaments bewegen zu dürfen. Eine Offenheit, die sich viele demokratische Parlamente nicht mehr leisten.
Thumbnails / Galerie / Slideshow in Vollbildmodus
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Verstaubter Weltraumtraum
28. Juli 2009
Buzz Aldrins Wäsche hängt noch immer. Im Dickicht von emporsteigenden Raketen und herunter baumelnden Flugzeugtypen aller Art ruht die Landekapsel der Apollo-11-Mission der USA. Hier im National Air and Space Museum in Washington D.C. finden sich also die angreifbaren Überreste der ersten bemannten Mondlandung der Menschheitsgeschichte, eine Geschichte, die im Jahr 1969 Fantasien einer Besiedlung fremder Planeten weckte und die Zukunft der zivilen Raumfahrt in den nächsten 50 Jahren wie das Amen im Gebet festlegte. 40 Jahre später sind die Weltraumträume jedoch verstaubt wie nie. Die Mission fand mit dem Museum ihren tatsächlichen Bestimmungsort. Senioren erinnern sich an die Zeit, als sie vor dem Fernseher saßen und mit der NASA-Crew mitfieberten. Kinder, die von ihren technikbegeisterter Vätern mit ins Museum gebracht werden, vermissen jedoch Beamer, Holodeck und Spock. Solange Aldrins Wäsche an derselben Stelle hängt, können Jung und Alt in Sachen bemannten Weltraumexpeditionen noch weiterträumen.
Thumbnails / Galerie / Slideshow in Vollbildmodus
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Auf ein Bier mit Obama
26. Juli 2009
Ein anstrengender Arbeitstag in Washington D.C. geht zu Ende. Ein guter Freund, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe, betritt die Bar nahe des Kapitols und setzt sich an den dezent beleuchteten Ecktisch. Wir kommen sofort ins Gespräch, reden über Politik und die Welt, über Historisches und die Zukunft, und erzählen uns private Dinge aus unserem Leben. Die Zeit vergeht schnell, wir bleiben bis zur Sperrstunde. Es tut gut, nun wieder mehr voneinander zu wissen – nicht alles, aber wir sind froh, ein paar Stunden geplaudert zu haben. Genauso werden sich viele Leser des Buches „Hoffnung wagen“ von Barack Obama fühlen.

Themenvielfalt mit groben Lösungsansätzen
Obama ist noch kein US-Präsident sondern Senator von Illinois als er dieses Buch schreibt. Es geht um Arbeitslosigkeit, Krankenversicherung, Rassismus, über die Verfassung, über Staat und Markt, über den Schuldenstand der USA und der Notwendigkeit einer neuen Außenpolitik. Obama spricht viele Themen an, die die Welt und vor allem die USA auch heute noch bewegen, und ergänzt sie mit einem kompakten Geschichtsunterricht und persönlichen Erlebnissen. Er versucht Lösungsvorschläge zu geben, die jedoch nur sehr grob formuliert bleiben, aber er gibt Gedankenstränge vor, die auch heute noch in seiner Funktion als US-Präsident aus seinem Handeln abzulesen sind.
Demokratie als Gespräch
Als Spezialist für Verfassungsrecht erzählt er gerne von den in den USA heilig gewordenen Gründungsdokumenten und Verfassungsvätern. Obama gibt zu, dass er dabei ein Problem mit einer strengen Originaltreue hat und versteht die Verfassung als eine Art Richtlinie für das Denken. Was zu denken ist, könne die Verfassung nicht vorgeben, sondern nur die Demokratie, die Obama als ein Gespräch versteht, das geführt werden muss. Globales Denken, gesellschaftliche Solidarität, die Förderung der Bildung, eine zunehmende Unabhängigkeit der USA in Energieversorgungsfragen – nicht nur das wünscht sich Obama.
Macht des Beispiels
Die USA müsse mit gutem Beispiel voran gehen, die Weltmeinung berücksichtigen und gemeinsam mit Verbündeten handeln, um die Welt sicherer zu machen vor terroristischen Netzwerken bis hin zu Klimaveränderungen. Obama ist kein Pazifist und würde auch Kriege dafür in Kauf nehmen. An erster Stelle will er jedoch vereinen, sich in andere Standpunkte einfühlen und Kompromisse schließen, und die US-Politik aus ihrem Stillstand manövrieren, den die Spaltung zwischen Republikanern und Demokraten verursacht habe. Obama will das reale Leben wieder in Richtung der Mythen führen, wo Amerikaner als freie Bürger geboren werden und ihr Leben selbst gestalten können.
Ja zu Religion, Familie und Todesstrafe
Obama ist religiös und glaubt an Gott. In der Kindheit ist er mit Bibel und Koran aufgewachsen und hat schließlich die schwarze Kirche „als Gefäß für Überzeugungen“ gefunden. Glaube, so Obama, sei eine aktive Kraft, der jedoch auch kritisches Denken zuließe. Er ist gegen ein Abtreibungsverbot und für die Todesstrafe, wenn es sich um Massenmorde oder Straftaten an Kindern handelt. Der Staat könne nicht alles gesetzlich vorschreiben – weder Manieren noch das, was im Schlafzimmer geschieht. Die Familie hat bei Obama den höchsten Stellenwert – seine Frau Michelle und seine beiden Kinder, auf die er immer wieder zu sprechen kommt. Es fallen sogar Sätze, die er in seiner heutigen Position wahrscheinlich nicht mehr sagen würde:
„Meine Töchter nehmen es mir nicht ab, wenn ich den harten Mann spiele.“
Küssen, Windeln wechseln, Duschen und Ameisenfallen kaufen
Das Buch wird stets durch kleine Erzählungen aus seinem Leben abgerundet. Obama hat in seiner Kindheit in Indonesien Hühner gejagt, weiße Ehepaare warfen ihm später den Wagenschlüssel zu, weil er schwarz war. Er schreibt über die Zeit als er zum ersten Mal Michelle begegnete und über ihren ersten Kuss, der nach Schokolade schmeckte. Über schwierige Zeiten während der Ehe, als beide wenig Zeit füreinander hatten und Michelle sich um die Kinder kümmerte. Über Windelwechseln, dem Einschlafen vor dem Fernseher. Darüber, dass er es nie schaffte, einen Duschvorhang zu kaufen und sich beim Duschen immer in die kalte Ecke pressen musste. Sowohl Buffets, Baseballspiele, das Fitnessstudio und der Friseursalon kommen vor, als auch die Situation, als er mit Michelle über Luftabwehrraketen sprechen wollte und sie ihn bat, Ameisenfallen für die Küche zu besorgen.
Lieber Privat als Staat?
Das private Leben hat für Obama immer noch eine große Bedeutung, doch das hat er, wie er selbst zugibt, gegen ein öffentliches Leben eingetauscht. Immer wieder wünscht er sich mehr Zeit für seine Familie, doch die hat er sich nun als US-Präsident noch viel mehr verkürzt. Das Weiße Haus sei nicht so glanzvoll wie im Film, es sei ein abgenutztes, altes Haus, schreibt Obama. Er liebt den Menschenkontakt, der jedoch verloren geht, wenn man viel im Flugzeug unterwegs ist, so Obama. So sehr er die Welt auch verändern und mehr Hoffnung wagen möchte, so kann der Text auch dahin gedeutet werden, dass Obama froh ist, bald Ex-Präsident zu sein und sich wieder ins Private zurückziehen zu können.
Obama, Barack (2007): Hoffnung wagen. Gedanken zur Rückbesinnung auf den American Dream, Riemann Verlag: München.
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen
Grado genießen
24. Juli 2009
So sieht also die Insel der Sonne an der italienischen Mittelmeerküste im touristischen Hochsommer aus. Zuvor hatte ich noch gedacht, dass ein Kurztrip an einem Wochenende im Juli nach Grado mit einem Drängeln um einen Strandplatz verbunden sein wird, doch ich wurde eines besseren belehrt. Teilweise schien es mehr Eissorten als Touristen zu geben. Neben einem köstlichen italienischen Kaffee und leckeren Eissorten bot die Isola d’Oro im Nordosten Italiens einen angenehmen Blick auf das Meer und den fernen Horizont. Auch wenn man im lauwarmen und seichten Meereswasser sich nur kurz erfrischen konnte, bot der Kurort Grado gemütliche Spaziergänge durch die verwinkelten Gassen. Und mit Prosciutto und Panini zum Frühstück in der Sonne war nach einem gewaltigen Regenguss auch der nächste Tag wieder gerettet.
Thumbnails / Galerie / Slideshow in Vollbildmodus
Teilen: Link, Twitter, Facebook, Google+, mailen