Der Vize-Regierungschef Nyima Tsering des Autonomen Gebiets Tibet stellt bei einem Medientermin sein Land in wenigen Minuten vor. Es geht um die Befreiung Tibets durch die Volksrepublik, die Verbesserung für Wirtschaft und Gesellschaft, sowie um den boomenden Tourismus. | mehr...
Es ist zwei Uhr Früh in Beijing, aber noch brennt Licht im Bürogebäude des chinesischen Auslandsradios CRI. Im Rahmen einer Online-Diskussionsrunde mit dem Titel "Schönes Tibet" beantworten ein tibetischer Sozialwissenschafter und ein chinesischer Historiker zwei Stunden lang Fragen über Tibet. | mehr...
Blutende Ringe Während Ende März 2008 in Peking das Olympische Feuer eintrifft, zieht in Wien ein Protestzug durch die Innenstadt. Mit bunten Tibet-Fahnen solle ein Zeichen für die Wahrung der Menschenrechte in dieser Region gesetzt werden. Die Illustrationen der Plakate gleichen sich - Blut tropft aus den Olympischen Ringen sowie aus dem Wort China. | mehr...
Von Lhasa nach Xigazê Mit dem Auto sind es etwa sechs Stunden, um von Tibets Hauptstadt Lhasa nach Xigazê zu gelangen. Die Stadt im Westen Tibets befindet sich etwa 200 Kilometer von der höchsten Spitze des Mount Everest entfernt. Die Straße ist zwar holprig, doch größtenteils in gutem Zustand. | mehr...
Eine Fahrt durch Tibet Mit dem Bus, mit dem Auto, mit einer Zugmaschine, mit dem Fahrrad oder aber auch zu Fuß mit einer Kuh. Die Bewegungsmöglichkeiten durch Tibet sind vielfältig. Berghohe Sanddünen, kilometerweite Seen, ertragreiche Getreideflächen und bunte Wälder. Händler, Sicherheitsbeamte, Bauern und Pullover-strickende Menschen. | mehr...
Winterpalast im Sonnenlicht Mit ihrer wahrscheinlich höchsten Helligkeitsstufe auf Erden strahlt die Sonne auf die in über 3.600 Höhenmeter gelegene Hauptstadt Tibets. Erst diese Sonnenstrahlen rücken den auf einen Felsen thronenden, farbenprächtigen Potala-Palast inmitten von Lhasa in das rechte Licht. | mehr...
Ein weißer Stoffhund posiert auf einem rosaroten Tuch inmitten des Wohnzimmers, das auch sonst technisch gut ausgerüstet ist: Ein großer Fernseher, eine moderne Stereoanlage mit hölzernen Lautsprecherboxen, ein rotes Festnetztelefon, ein Ventilator und ein Kühlschrank. Der 60-jährige Bauer eines 400-Seelen-Dorfes außerhalb der tibetischen Hauptstadt Lhasa nimmt auf einem kleinen Hocker Platz, während seine Gäste auf [...] | mehr...
Changyuan Wang fährt schon seit über 30 Jahren mit der Bahn. Dienstlich. Als Linienleiter der über 4.000 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Peking und Lhasa ist er stets sechs Tage durchgehend unterwegs und hat dann neun Tage frei. Diesmal hat er sich extra die Zeit genommen, sich in den Speisewagen zu setzen und Fragen rund um [...] | mehr...
Tibets Hochebene Der Zug von Beijing nach Lhasa rollt bereits mehr als eineinhalb Tage und erreicht einige hundert Kilometer vor seinem Ziel seinen Höhepunkt: 5.072 Meter Seehöhe. Der Boden ist gefroren, in der Ferne sind schneebedeckte Berge zu erkennen. Selten sind hier in Tibet Weidetiere, Menschen und Lkws zu sehen. | mehr...
Die wirtschaftlich aufstrebende Volksrepublik China ist aus vielen Gründen in den letzten Jahren zu einem großen Thema geworden. Zwei Wochen habe ich im September 2007 eine österreichische Journalilstendelegation durch China begleitet. Hier sind alle Eindrücke von dieser Reise gesammelt. | mehr...